Schulprofil


Leitbild

Das vorliegende Schulprogramm des borg3 ist eine Übereinkunft der Schulpartner unserer Schule, wobei das Schulprofil eine Darstellung des derzeitigen Entwicklungsstands unserer Schule gibt, das Leitbild hingegen eine Übereinkunft über unser Selbstverständnis und unsere Ziele darstellt.

Die beiden Teile stehen in Wechselwirkung zueinander und wurden im Rahmen eines Schulentwicklungsprozesses von den LehrerInnen unserer Schule entwickelt. Sie verstehen sich demnach als Ergebnis eines dynamischen Prozesses, das bei Bedarf auf seine Gültigkeit und Aktualität überprüft wird. Beschlussfassendes Gremium ist der SGA.

Ziele

Persönlichkeitsentwicklung

Ziel ist es, unsere SchülerInnen zu mündigen und reflexionsfähigen Menschen zu erziehen, die sich ihrer Werthaltungen, Qualifikationen und Fähigkeiten bewusst sind und diese weiterentwickeln.
 In unserer Tätigkeit wollen wir Eigenverantwortung, Solidarität, Weltoffenheit, Kritikfähigkeit und gesellschaftliches Engagement stärken, um unsere SchülerInnen zur aktiven Mitgestaltung im politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Geschehen zu befähigen.

Schlüsselqualifikationen

Um unseren SchülerInnen zu ermöglichen, ihr berufliches und privates Leben subjektiv erfolgreich zu bewältigen, ist für uns der Erwerb von Schlüsselqualifikationen ein vorrangiges Ziel. Als die wesentlichen davon sehen wir Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, Problemlösungs- und Sozialkompetenz, Flexibilität, Teamfähigkeit und Kreativität an.


Studierfähigkeit und Voraussetzungen für Erfolg im Beruf

Unsere SchülerInnen erwerben mit der Matura nicht nur die formale Berechtigung, sondern auch die Befähigung ein Studium zu absolvieren oder ins Berufsleben einzutreten. Daher sehen wir es auch als unser Ziel, unseren SchülerInnen das dazu notwendige Fachwissen, die Fähigkeit zu vernetztem Denken, Sprachkompetenz sowie technologische und künstlerische Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln.
Chancengerechtigkeit ist uns dabei ein besonders wichtiges Anliegen. Wir wollen möglichst viele SchülerInnen zu einem erfolgreichen Schulabschluss führen.

Prinzipien und Methoden

Selbstbild

Wir sehen uns als engagierte LehrerInnen und bemühen uns um ein liberales , tolerantes und soziales Klima in unserer Schule als Voraussetzung für eine breit gefächerte Wissensvermittlung.
Wir wollen eine aktive Schule sein, offen für neue Entwicklungen. Wir verstehen Schule als Begegnungsstätte für gesellschaftliches, politisches und kulturelles Leben.

Subjektorientiertheit und Persönlichkeitsbildung

Bei uns stehen die Jugendlichen im Mittelpunkt. Den jungen Menschen nehmen wir wertschätzend in seiner Gesamtheit mit all seinen Eigenheiten, Stärken und Schwächen an. Wir nehmen Rechte und Wünsche der jungen Menschen ernst, ihre individuellen Fähigkeiten sind uns wichtig. Eigenständiges Denken, Eigenverantwortung und kritische Urteilsfähigkeit sind wesentliche Ziele unseres Unterrichts, damit die Jugendlichen mündige, zur Selbstverantwortung und Selbstbestimmung fähige Menschen werden.

Individuelle Förderung

Individuelle Förderung bedeutet für uns, dass wir den SchülerInnen helfen, eigene Stärken und Schwächen zu erkennen und an sich zu arbeiten. Begabungen wollen wir dabei entwickeln und stärken. Bei auftretenden Leistungsschwächen bieten wir trotz der zur Zeit geringen Ressourcen größtmögliche Förderung an. Dabei versuchen wir in unser Verständnis auch das persönliche und soziale Umfeld des jeweiligen Schülers/ der jeweiligen Schülerin einzubeziehen. Doch auch aus den geringen Werteinheitenzahlen wollen wir das Maximum an Förderung erzielen.

Bildungsbegriff, Bildungswesen

Bildung ist für uns ein umfassender Begriff, bestehend aus Wissenserwerb, Persönlichkeitsbildung, sozialer Kompetenz und emotionaler Erlebnisfähigkeit.

Bildungspolitik

Obwohl oder eben weil wir für eine umfassende Bildung – Bildung als Prinzip des Lebens – eintreten, nehmen wir die neuen Herausforderungen der beschleunigten Veränderungen der Lebensbedingungen, der Arbeitsmarktsituation und der technisch-naturwissenschaftlichen Entwicklungen in der globalisierten Gesellschaft an.
Wir fühlen uns dem Prinzip der Nachhaltigkeit verpflichtet.
Der Kampf gegen Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus ist eines unserer zentralen bildungspolitischen Anliegen, ebenso wie Friedensarbeit und auf soziale, politische und wirtschaftliche Ungerechtigkeiten und Unterdrückung in der Welt aufmerksam zu machen.

Geschlechterbewusstsein

Wir streben danach den jungen Männern und Frauen zu helfen, eine selbstbewusste Identität zu finden und soziale Kompetenzen zu erwerben; wir helfen ihnen sich aus ihren „festen“ und „zugeschriebenen“ Rollenzwängen zu befreien.

Bildungsarbeit

Unsere Bildungsarbeit ist auf solidarisches, emanzipatorisches, demokratisches, ökologisches, gewaltfreies und kreatives Handeln ausgerichtet. Wir wollen auf zerstörerische oder einseitige Denkweisen aufmerksam machen und auf alternative Möglichkeiten des Denkens hinweisen. Unsere Bildungsarbeit soll Erkenntnisse und selbstbestimmtes Handeln mit dem Ziel verknüpfen, in allen Bereichen größtmögliche Chancengerechtigkeit herbeizuführen.

Verantwortung

Wir sind uns unserer Verantwortung für die uns anvertrauten Jugendlichen bewusst. Wir sprechen über die Qualität unserer Arbeit, reflektieren Gegenwartsbefunde und versuchen immer wieder unsere fachliche Kompetenz zu erweitern. Fehler und Probleme sehen wir auch als Chance zur Weiterentwicklung.

Gemeinschaft und Schulklima

Wir suchen verstärkt den Dialog und die Kommunikation mit den Eltern. Auch schulpartnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen SchülerInnen, LehrerInnen und Erziehungsberechtigten (Eltern) wird groß geschrieben. Das Leben in der Schulgemeinschaft als angstfreien Raum, in einer Schule verstanden als „Entfaltungsraum“, hilft den Weg der Akzeptanz, aber auch der Selbstfindung zu ebnen. Soziale und kulturelle Vielfalt wird dabei als ein unschätzbarer Wert und als Bereicherung gesehen.

Methodenvielfalt

Wir sind offen für neue Lehrmethoden, wollen aber nicht vereinheitlichen oder zu einer bestimmten Methode verpflichten. Wir bejahen eine möglichst vielfältige Gestaltung des Unterrichts. Wir praktizieren Methodenvielfalt: eigenverantwortliches Arbeiten, Unterrichtsprojekte, fächerübergreifendes Arbeiten, SchülerInnen-LehrerInnen-Gespräch, Teamarbeit, offenes Lernen, aber auch Frontalunterricht sind Bestandteil der Arbeitsformen am borg3. Unser Ziel ist es , bei der Methodenwahl je nach Individualität der Klasse oder Gruppe mit einem möglichst hohen Maß an Sensibilität und Flexibilität vorzugehen.

Kultur

LehrerInnen-SchülerInnen-Eltern-Beziehung

Wir gestalten unser Zusammenleben am borg3 in einer möglichst angstfreien und demokratischen Beziehung zwischen LehrerInnen und SchülerInnen, die vom Prinzip der wechselseitigen Akzeptanz getragen ist. Somit wird ein respektvolles Klima für jede/n geschaffen. Unsere Arbeit im LehrerInnenkollegium basiert auf Kooperation und gegenseitiger Unterstützung.

Integration

Das borg3 versteht sich als Instrument der Integration. Diese ist einerseits im Hinblick auf die kulturelle, regionale, ethnische, religiöse oder sprachliche Herkunft der SchülerInnen, andererseits aber auch im Hinblick auf die schulische Vorbildung zu verstehen. Allen genannten Gruppen soll durch unser Bildungsangebot ein Zugang zu höherer Bildung gewährleistet und damit eine bessere Integration in die Gesellschaft ermöglicht werden.

Persönlichkeitsbildung und Geschlechterbewusstsein

Zentraler Gedanke in unserer pädagogischen Arbeit ist die Persönlichkeitsbildung unserer SchülerInnen. Wir versuchen die SchülerInnen beim Prozess ihrer Reflexion und Identifikation mit ihrer Geschlechterrolle zu unterstützen. Ausgehend von einem von Eigenverantwortlichkeit und Leistungsbereitschaft der SchülerInnen getragenen Verständnis wollen wir die Kommunikationsfähigkeit, Gesprächskultur, Kreativität, Kritikfähigkeit und Toleranz verstärken und so ihr Selbstbewusstsein sowie das politische und soziale Bewusstsein fördern.

Methodisch-didaktisch & pädagogische Ausrichtung

Wir stehen für eine Vielfalt an Unterrichtsstilen und Methoden. Wir sehen es als unser vorrangiges Ziel an, Kulturtechniken wie beispielsweise „vernetztes Denken“, „selbständigen Wissenserwerb“, „Präsentationstechniken“ und „Nutzung verschiedener Informationsquellen“ zu fördern. Daher versuchen wir ein möglichst breites Angebot an Unterrichtsstilen und Sozialformen zu gewährleisten.

Künstlerisch-kreativer Schwerpunkt

Der künstlerisch-kreative Bereich stellt am borg3 einen deutlichen Schwerpunkt dar. Dies zeigt sich über die entsprechende Unterrichtsarbeit hinaus an der Gestaltung des Schulgebäudes und Schullebens und an mehrmals jährlich stattfindenden Projektpräsentationen bzw. Konzerten innerhalb und außerhalb der Schule.

Offenes Schulklima

Das angenehme offene Schulklima zeigt sich daran, dass sich LehrerInnen und SchülerInnen an unserer Schule ausgesprochen wohl fühlen (Ergebnis der Schülerbefragung 2003). Es wird auch daran sichtbar, dass die Türen von Konferenzzimmer und Direktion für SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen mit all ihren Anliegen offen stehen.

Demokratiebewusstsein und politisches Bewusstsein

Am borg3 werden Demokratie und politisches Bewusstsein sowohl nach innen als auch nach außen gelebt. Das zeigt sich einerseits an den Mitbestimmungsrechten der SchülerInnen am Schulleben, andererseits an gemeinsamen (politischen) Aktionen nach außen. Grundsätzlich wird versucht alle Beteiligten in sie betreffende Entscheidungen einzubeziehen. Unsere Zusammenarbeit am borg3 ist von flacher Hierarchie, Selbstbestimmung und Eigenverantwortlichkeit geprägt.

Angebote

A. ZWEIGE

Naturwissenschaftlicher Zweig

Der naturwissenschaftliche Zweig wendet sich an SchülerInnen mit ausgeprägtem Interesse bzw. besonderer Begabung in den naturwissenschaftlichen Fächern Physik, Biologie, Chemie und Mathematik. Er sieht einen – inhaltlich wie stundenmäßig – verstärkten Unterricht in diesen Fächern vor. Erweitert wird das Angebot durch das Fach Ökologie, welches einstündig in der 7. Klasse angeboten wird. Darüber hinaus gibt es Vorbereitungskurse für die Chemieolympiaden, in denen verstärkt experimentell unterrichtet wird.

Bildnerischer Zweig

Der bildnerische Zweig ist für SchülerInnen konzipiert, die auch an Produktdesign im technischen und textilen Bereich und an handwerklichen Techniken interessiert sind. Er bietet ein im kreativen Bereich intensiviertes Unterrichtsangebot durch das Fach Bildnerisches Gestalten, welches zusätzlich zum (ebenfalls mit insgesamt neun Stunden in der Oberstufe erweiterten) Fach Bildnerische Erziehung über die vier Jahre unterrichtet wird. Schüler*innen, die diesen Zweig wählen, sollen Interesse an verschiedenen künstlerischen und gestalterischen Ausdrucksformen haben, technisches Können ist keine Voraussetzung.

Instrumentalzweig

Der Instrumentalzweig ist für jene SchülerInnen gedacht, die durch das Erlernen eines Musikinstrumentes innerhalb der Ausbildung am Borg3 besonders im musikalischen Bereich ihre Ambitionen, ihr Talent bzw. ihre Vorbildung auf- bzw. ausbauen wollen und versteht sich u.a. auch als mögliches „Sprungbrett“ für musikrelevante Berufe (in verschiedensten Bereichen). Das Angebot umfasst Klavier, Violine, Gitarre, Block- und Querflöte, Saxofon, Percussion und Gesang. Der Unterricht erfolgt in Kleingruppen und fördert sowohl die individuelle Ausbildung als auch das gemeinsame Musizieren. In Musikzweig wird auch das Fach Musik verstärkt mit insgesamt neun Stunden in der gesamten Oberstufe unterrichtet.

Übergangsstufe

Die Übergangsstufe ist als integratives Bildungsangebot für SchülerInnen vor allem aus Mittel- und Alternativschulen gedacht. Sie ist für jene Schüler*innen konzipiert, die punktuell in den Fächern Deutsch, Englisch oder Mathematik noch zu große Defizite für einen direkten Einstieg in eine 5. Klasse aufweisen. Diese Fächer werden stundenmäßig verstärkt (fünf bzw. sechs Wochenstunden). Das Borg3 führt zwei Übergangsstufen, die von der Klassengröße je auf ca. 18 Schüler*innen begrenzt sind.

B. Ergänzende Schwerpunkte und Angebote

Fremdsprachenangebot

Das borg3 bietet als erste lebende Fremdsprache Englisch an. Als zweite (lebende) Fremdsprache können die SchülerInnen zwischen Latein, Französisch und Italienisch wählen. Das borg3 bemüht sich durch autonome Regelungen Fremdsprachenunterricht in kleineren Gruppen zu führen. Besonders in der zweiten lebenden Fremdsprache wird durch ein durchgängiges Wahlpflichtfach- und Konversationsangebot versucht, den späten Lernbeginn ansatzweise zu kompensieren und annähernd gute Ergebnisse wie in der ersten Fremdsprache zu erzielen. Darüber hinaus werden im Wahlpflichtfachbereich zusätzlich bzw. auch vertiefend die Sprachen Spanisch, Italienisch, Französisch und Englisch angeboten. Außerdem werden speziell in den siebten Klassen Intensivsprachwochen sowohl aus dem Bereich der ersten als auch der zweiten Fremdsprache angeboten. Durch Einsatz von SprachassistentInnen wird der reguläre Sprachunterricht intensiviert.

Schulveranstaltungen und dislozierter Unterricht

Das borg3 bietet ein umfassendes Angebot von Schulveranstaltungen. Jährlich werden Kennenlerntage, Winter- und Sommersportwochen, Sprachintensivwochen und Abschlusstage im In- und Ausland angeboten. Darüber hinaus erachten wir disloszierten Unterricht (Exkursionen, Theater-, Kino- und Konzertbesuche, Lesungen,…) als wertvolle Bereicherung des Regelunterrichts und unterstützen dessen Durchführung so weit als möglich.

Wahlpflichtfächervielfalt

Das borg3 kann auf Basis der gesetzlichen Rahmenbedingungen dadurch eine breite Palette an Wahlpflichtfächern anbieten, dass im Gegensatz zu vielen anderen Schulen in jedem Oberstufenjahrgang vier Klassen geführt werden. Diese Voraussetzung und das Bemühen der Schule, dass manche Fächer jahrgangsübergreifend geführt werden, gewährleistet ein vielfältiges Angebot.

Deutsch als Zweitsprache

Für mehrsprachige SchülerInnen wird die Unverbindliche Übung, „Deutsch als Zweitsprache“ angeboten. Diese findet entweder zur individuellen Förderung außerhalb des regulären Unterrichts statt oder wird bei Bedarf als Unterricht mit einem zweiten Lehrer/ einer zweiten Lehrerin im regulären Deutschunterricht geführt.

Schulstandort und Infrastruktur

Das borg3 bietet eine modernes Schulgebäude (1995 bezogen), das architektonisch hell und offen gestaltet ist und dadurch den Geist der Schule widerspiegelt. Es liegt direkt an der U3 und ist auch mit anderen öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahnhof Wien Mitte) ausgezeichnet erreichbar. Das Gebäude selbst bietet alle Möglichkeiten modernen Unterrichts und ist hervorragend ausgestattet (2 EDV-Säle, 2 Turnsäle, Sportanlagen im Freien, multimediale Bibliothek, Physiksaal, Biologiesaal, Chemiesaal,
3 Zeichensäle, 2 Musiksäle, Fotolabor, einige Instrumentalräume).

Zielgruppen

Das borg3 ist eine AHS-Oberstufenform und wendet sich im Wesentlichen an

  • SchülerInnen, deren besondere Interessen und Begabungen im musikalischen, bildnerischen und naturwissenschaftlichen Bereich liegen.
  • SchülerInnen aus Mittel- und Alternativschulen, sowohl aus städtischem als auch ländlichem Raum.
  • Mehrsprachige SchülerInnen
  • SchülerInnen mit punktuellem Förderbedarf. Die Übergangsstufe soll ihnen den Übertritt in die Oberstufe erleichtern

Öffentlichkeitsbild

Außenwirkung

Unsere Außenwirkung wird wesentlich vom breiten Angebot in den drei Zweigen – dem naturwissenschaftlichen, dem musikalischen und dem bildnerischen – bestimmt:

• Regelmäßige Schulveranstaltungen, zum Beispiel Konzerte, Vernissagen, Ausstellungen, Sportfeste.
• Schul- und Klassenprojekte und deren Präsentation
• Teilnahme an nationalen und internationalen Wettbewerben, z.B. Chemie-, Physik- und Mathematikolympiaden
• Öffentlichkeitswirksame Reaktionen auf Maßnahmen der Bildungspolitik
• Bemühen um gute Zusammenarbeit mit kulturellen und sozialen Einrichtungen des Landes.

Öffentlichkeitsarbeit

Wir präsentieren unsere Schule/unsere Arbeit am Tag der offenen Tür, in einem Informationsfolder und einer ständig aktualisierten Homepage.